Stefan Rosenboom
Kiyo* - (* hoffnungsvolle Zeit )
Als Familie unterwegs in Japan

180 Tage reiste der Fotograf Stefan Rosenboom zusammen mit Frau 
und Tochter durch Japan, angezogen von einem faszinierenem Land, 
das wie kein anderes den Widerspruch der Moderne mit einer reichen 
und einer noch heute gelebten Tradition in Einklang zu bringen versteht.
Nippon, ein Land, dessen technologische Produkte uns alltäglich 
begegnen, ist uns auf eine geheimnisvolle Weise doch fremd geblieben.
Diese Reise ist der Versuch, die Seele Japans zu berühren; zu Fuß auf
alten Pilgerwegen des Kumano Kodo, im Schatten tausendjähriger Zedern
auf der Medizininsel Yakushima, in der Geschichte von Hiroshima und in
den Stürmen der Berge von Daisetzuan. 
Japan also durch die Hintertüre. Rosenboom begegnet dabei Menschen 
voller Lust, zu lächeln, und einer wilden Entschlossenheit, zu helfen, voller
Achtung und einer wunderbaren Leichtigkeit.
Die kleine Familie ist unterwegs mit Rucksack und Zelt, in Jugendherbergen
und einfachen Pensionen. Ihre Reise führt von Okinawa, ganz im Süden, 
über die Urwälder und Strände der Halbinsel Kii, durch die Metropolen Tokio
und Sapporo, weiter dann in den Norden zu den Seeigelfischern von Rishiri,
den Vulkanen von Hokkaido und zur Seetang-Ernte nach Shiretoko, dem
Weltkulturerbe und der Heimat der großen braunen Bären.
Nach dem gro§en Erfolg seines ersten Buches ÈSiljas ReisenÇ zeichnet der sensible Fotograf und Autor ein stimmungsvolles und Ÿberraschend anderes Bild einer Familienreise durch Japan.
Nominiert fŸr den Deutschen Fotobuchpreis 2012

								
176 Seiten, 
farbig und schwarzwei§ bebildert, 
mit einer †bersichtskarte, 
Format 24.5 x 16 cm, 
gebunden mit Fadenheftung 

ISBN 978-3-939499-25-1 
Preis: Û 24,90

							
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